Nutzen Sie unsere Erfahrung, um nachhaltige Leistungsverbesserungen schnell umzusetzen.
Kategorien
Tags
Weiterführende Links
In einem Projekt bei einem Zulieferunternehmen für den Maschinenbau wurde der Produktentstehungsprozess, die Entscheidungsfindung und das Projektmanagement neu strukturiert. Für das Unternehmen war es wichtig, die richtigen Projekte für die Entwicklung auszuwählen, die Projekte opitmal abzuwickeln und rechtzeitig die erforderlichen Entscheidungen zu fällen.
Das Unternehmen war als Zulieferunternehmen vom Erfolg der Produktentstehung abhängig, da nur durch die richtigen Projektarbeiten neue Produkte für die Kunden entstehen konnten. Abhängig von den verfügbaren Ressourcen und der Unternehmensstrategie war es erforderlich, die richtigen Projekte auszuwählen und den Engpass der Produktentstehung mit den richtigen Projekten auszulasten.
Im Rahmen des Projekts wurden die Aufgaben für die Produktentstehung neu strukturiert und die Entscheidungspunkte überarbeitet. Die Prozesse wurden im Intranet dokumentiert und die Entscheidungssitzungen neu aufgesetzt.
Ergebnis dieses Umsetzungsprojekts war eine bessere Entscheidungsqualität für die Projekte und eine effizientere Arbeit in den Projektteams.
Ein Zulieferunternehmen für den Maschinenbau hat neue Aufträge für Produkte nur über eine Produktentstehungsphase gewonnen. Um erfolgreich im Markt zu operieren, war es erforderlich, die Produkte so effizient und effektiv wie möglich zu entwickeln.
Im Rahmen einer Analyse der Produktentstehungsprozesse wurden die Leistungen der Produktentstehung überprüft und Ansatzpunkte für Verbesserungen identifiziert. Es wurde ein Gesamtkonzept entwickelt, wie die Probleme gelöst werden können.
Es wurde festgestellt, dass es erheblichen Handlungsbedarf gab, um einen standardisierten Prozess mit klaren Entscheidungsprozessen zu etablieren und die Projekte nach einem Standard abwickeln zu lassen. Von der Idee bis zum erfolgreichen Produktionsbeginn wurden zahlreiche Ansatzpunkte zur Verbesserung identifiziert.
Für einen Zulieferer für den Maschinenbau wurden alle Produktionsprozesse überprüft, inwieweit der Materialeinsatz effektiv war. Es wurde geprüft an welcher Stelle im Produktionsprozess Abfälle entstanden. Zusätzlich wurde geprüft, welche Möglichkeiten bestanden, diese Abfälle zu reduzieren und mit welchen Ansätzen die Abfälle wirtschaftlich zu reduzieren waren.
Bei der Analyse wurden Daten zu den Produkten zusammengetragen, die in dieser Form noch nie ermittelt wurden. Bei der Bewertung der Daten stellte sich heraus, dass in der Vergangenheit einige wichtige Kostentreiber für das Unternehmen nicht ausreichend betrachtet wurden.
Im Rahmen der vierwöchigen Analyse wurden erhebliche Potenziale identifiziert, und ein Projektvorschlag für ein Projekt zur Erschließung der Potenziale definiert.
Für ein Unternehmen, das sich auf Zulieferungen für den Maschinenbau konzentriert, wurde in einem Workshop eine Strategie für die Zukunft entwickelt. In dem Workshop und in der anschließenden Umsetzung war das Ziel, die Anforderungen des Unternehmens und die Abteilungsaktivitäten aufeinander auszurichten.
Ergebnis war eine Neuorientierung der Strategie und eine Priorisierung der Aktivitäten.
Bei einem Automobilzulieferer wurde ein Kennzahlensystem für den operativen Einsatz entwickelt. Dazu wurden die bestehenden Kennzahlen analysiert und beschrieben. Im Rahmen der Analysephase wurde ein Konzept entwickelt, wie die Kennzahlen zukünftig abgebildet werden sollen.
Im Rahmen der folgenden Projektphasen wurde ein Kennzahlensystem auf Basis von metricsBEST entwickelt, die Kennzahlendefinitionen abgestimmt. Während der Einführung wurden zahlreiche Prozessverbesserungen begleitet, mit denen u.a. deutliche Bestandsreduzierungen erreicht wurden.
Das intranetbasierte System metricsBEST hat Schnittstellen zu drei ERP-Systemen (einschließlich SAP) implementiert und täglich aktualisierte Daten aus den Systemen übernommen und die Kennzahlen täglich neu berechnet. So standen tagesaktuelle Daten zur Verfügung.
Das Projekt fand in Deutschland, Spanien, USA und Tschechien statt.(
Für ein Elektrotechnikunternehmen wurde der Einfluss der Dispositionsparameter auf die Bestände analysiert und eine Empfehlung für die Überarbeitung der Dispositionsparameter abgeleitet.
Für die Serviceorganisation für einen Automobilzulieferer ging es um die Analyse, wie durch geänderte Dispositionsparameter die Liefertreue verbessert werden kann.
Mit Hilfe des Programm dispoBEST von BESTgroup wurde eine Simulation aufgebaut, mit der das Auftragsvolumen eines Jahres und die Abwicklung im SAP abgebildet wurden. Dann wurden die Dispositionsparameter optimiert und die Simulation mit veränderten Daten zu den Parametern nocheinmal ablaufen lassen. Dabei wurden verschiedene Optimierungsmöglichkeiten identifiziert und deren Kombination ausgewertet.
Als Ergebnis konnte eine Verbesserung der Liefertreue um über 5 Prozentpunkte mit veränderten Dispositionsparametern und niedrigerem durchschnittlichen Lagerbestand erreicht werden.
Für einen Bauzulieferer wurde ein Kennzahlenkonzept für die Supply Chain entwickelt und das bestehende Kennzahlensystem verbessert. Im Rahmen der Kurzanalyse wurde ein aussagekräftiges Kennzahlensystem entwickelt und aufgebaut.
Für einen Betrieb eines großen Chemie-Konzerns wurde geprüft, inwieweit die Prozesse im Unternehmen für eine Einführung von Vendor Managed Inventory für einen Kunden geeignet waren. Dabei wurden die Prozesse analysiert und mit Wertstromanalysen dokumentiert.
Auf Basis der Analysen wurde eine Grobkonzept für die Einführung von Vendor Managed Inventory entwickelt und ein Projektplan zur Einführung verabschiedet. Parallel wurde ein Plan zur Verbesserung der Produktions- und Logistikleistungen an dem Standort dokumentiert.
Für einen JIT Zulieferer für einen großen Automobilhersteller wurden die Prozesse mit Wertstromanalysen und Prozessanalysen betrachtet. Im Rahmen einer Diagnose wurden Verbesserungsvorschläge entwickelt und dokumentiert, die in anschießenden Projekten in der Umsetzung unterstützt wurden.
Im Rahmen einer Evaluationsstudie wurde der Einsatz von RFID für die Verfolgung von Produkten in der Supply Chain geprüft. Dabei wurden die Grenzen der Technologien ermittelt und neue Lösungen für die Verfolgung aufgezeigt. Für den Anwendungsfall wurde eine batteriegetriebene GPS-Trackinglösung ausgewählt.
Bei einem Automobilzulierferer wurde innerhalb von zehn Monaten die Prozesse in der Supply Chain auf Basis der Analyseergebnisse durchgängig verbessert.
Ergebnis des Projekts waren:
- Reduzierung des Lagerbestands um über 40%
- Erhöhung der Liefertreue um 30 Prozentpunkte
- Halbierung der Auftragsdurchlaufzeiten
- Erhöhung der Planungsgenauigkeit auf über 85%
Das Projekt war nicht budgetiert, aber die Einsparungen während der Projektlaufzeit waren deutlich höher als die Projektkosten.
Bei einem Automobilzulierferer wurde innerhalb von vier Wochen die Prozesse in der Supply Chain analysiert und die ersten Ansatzpunkte für eine Optimierung identifiziert. Dabei wurden die Prozesse Planen, Steuern, Beschaffen, Herstellen und Liefern betrachtet und ein Gesamtkonzept für alle Teilbereiche entwickelt.
Über BESTgroup
Umsetzungsberatung für Supply Chain Management, Produktion, Logistik und Produktentstehung für Unternehmen im Maschinenbau, Automobil, Elektronik, Chemie und Pharma.
Kontakt
BESTgroup Consulting & Software GmbH August-Bebel-Str. 27, 14482 Potsdam, Germany- E-Mail:
- info@best-group.eu
- Tel.:
- +49 (0) 331 / 97 99 68 - 10
- Fax:
- +49 (0) 331 / 97 99 68 - 12